Laurent Amann
Laurent Amann
Laurent Amann, M.Sc. DER TIERFLÜSTERER®
Laurent Amann, M.Sc.DER TIERFLÜSTERER®

Meditationen von Tierflüsterer Laurent Amann

 

Kostenlose von Laurent geführte Meditationen stehen dir über seinen Youtube Kanal (Link) zur Verfügung. Suche dir deine Meditation aus, werde dir deiner Intention klar und dann lege dich zurück und lasse dich in die magische Welt der Seelen und Naturwesen führen.

 

Hier die Meditationen die dir kostenlos zur Verfügung stehen:

  • Verbindung mit deinem Krafttier - Eine Reise in die Untere Welt (direkter Link)
  • Verstehe das Leben aus Sicht der Seelen und die Rolle deines Haustieres (direkter Link)

Newsletter & Blog von Tierflüsterer Laurent Amann

25/03/2019 - Was bedeutet Freiheit für unsere Tiere?

 

Für den Menschen ist Freiheit „die Fähigkeit, das zu tun, von dem man weiß, dass es in seinem besten Interesse ist“ (Rao Srikumar). Doch was bedeutet Freiheit für unsere Tiere? Wie wollen sie ihre Freiheit ausleben? Und haben Hunde, Katze sowie Pferde den gleichen Freiheitsdrang?

 

Für die Katze bedeutet Freiheit, dass ihre Bedürfnisse gedeckt sind und sie Entscheidungen selbst treffen kann. Eine Katze will selbst entscheiden können, mit welchem Menschen sie zusammenlebt, an welchem Ort, wann gespielt wird uvm. Katzen verlangen somit, dass wir uns mit dem Thema Loslassen und Verantwortung abgeben auseinandersetzen.

 

Für Hunde ist die Bedeutung von Freiheit völlig anders: Ein Hund fühlt sich frei, wenn er keinerlei Verantwortung tragen muss. Der Mensch soll die volle Verantwortung übernehmen: wann gehen wir Gassi? Wieviel bewegen wir uns heute? Ist dieser Hund ein guter Spielkamerad oder nicht? Wenn ein Hund all diese Entscheidungen selbst treffen muss, ist er unglücklich. Von Hunden lernen wir somit Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen zum Wohle aller zu treffen und gefühlvoll zu führen.

 

Und für Pferde bedeutet Freiheit, sich uneingeschränkt bewegen zu können. Pferde wollen Ferne. Sie wollen geradeaus laufen können, so schnell wie ihre Beine sie tragen ohne in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt zu sein. Was wir von Pferden lernen können, ist unsere Grenzen zu überwinden. Immer weiter und weiter zu gehen und aus uns hinaus zu wachsen.

 

Newsletter vom 24.01.2019

 

Beziehung vs. Erziehung - Wie Erziehung wirklich klappt und was es dafür wirklich braucht. Am eigenen Beispiel mit meinem Pferd Viona wird dir das jetzt klar werden.

Diese hübsche und etwas mürrische Stute auf dem Foto ist Viona.


Ich habe sie als Teenager zu mir geholt. Damals war sie Menschen gegenüber ängstlich und noch dazu aggressiv. Trotzdem war mir gleich klar: dieses Pferd muss zu mir!


Nach langen Diskussionen mit meinen Eltern durfte ich sie endlich zu mir holen. Doch als sie zum ersten Mal die Freiheit der Wiese entdeckte, artete es aus. Sie war gefährlich. Unberechenbar, wild und ungezogen. Ich wusste nicht weiter!

 

Ich studierte alle Pferdetrainer, probierte alle Methoden – und wisst ihr, was geholfen hat? Gar nichts! Es wurde nicht besser, stattdessen immer schlimmer.


Ich kam nicht weiter, verzweifelte und dann fragte ich mich: Was kann ich tun, dass es besser wird? Ich will ein Pferd, mit dem ich tolle und spannende Dinge erleben kann. Ich will Abenteuer, Harmonie und mich gut sowie sicher mit meiner Viona fühlen.

 

Dann meldete sich in mir eine Stimme. Eine Intuition. Sie sagte mir: Vergiss alle Methoden und Techniken. Gehe es anders an! Sei einfach beim Pferd und warte, bis es zu dir kommt. Und das tat ich auch. Ich pflegte die Wiese, reparierte den Zaun, brachte Futter, und beachtete sie kaum. Und plötzlich suchte Viona den Kontakt zu mir. WOW, dachte ich mir - und jetzt?


Dann sagte meine Intuition: Jetzt geht es um Vertrauen. Sie muss erkennen, dass sie dir vertrauen kann. Gehe mit deinem Pferd spazieren, reite es noch nicht. Verbringe mit ihr qualitative Zeit. Sei einfach mit deinem Pferd, gehe mit Viona laufen, nur mit Halfter und Strick. Hab eine schöne Zeit und erzwinge nichts.

 


Viona ist jetzt über 30 Jahre alt. Unsere Beziehung hat sich mit diesen Spaziergängen radikal verändert. Vertrauen wurde aufgebaut. Wir respektieren jetzt einander, nehmen Rücksicht aufeinander, haben eine tolle Zeit, eine wunderschöne Beziehung. Abenteuer, Harmonie und Sicherheit – alles was ich mir mit einem Pferd gewünscht habe, erlebe ich mit Viona.

Was ich damit sagen möchte: Was Tiere wollen ist eine BEZIEHUNG! Zuerst Beziehung und dann kommt Erziehung. Die meisten Tierbesitzer machen es genau umgekehrt: Sie bringen dem Tier Dinge bei, und manchmal klappt es nicht, sie folgen nicht, WEIL DIE BEZIEHUNG NICHT PASST.


Wenn du etwas verändern willst, dann stärke die Beziehung zu deinem Tier und alles andere wird dadurch möglich. Um auch dir zu helfen, eine harmonische Beziehung zu deinem Tier aufzubauen, habe ich das TIER-MENSCH BEZIEHUNGSTRAINING kreiert.

 

 

 

 

24/08/2018 - Das kontroverse Konzept von Rangordnung in der Pferd-Mensch Beziehung

 

Neueste Studien von Ethologen (Tierverhaltensforscher) und Wissenschaftler zeigen, dass es eine Rangordnung zwischen Pferd und Mensch nicht gibt. Fühlt man sich in die Gefühls- und Gedankenwelt der Pferde hinein, kommt die gleiche Botschaft: Die ideale Beziehung zwischen Pferd und Mensch basiert auf Respekt und Vertrauen. Rangordnung und Dominanz haben hier weder Platz noch ergibt es für das Pferd einen Sinn.

 

Ziel der Rangordnung ist, Ressourcen stressfrei unter Gleichartigen zu verwalten. Rangordnung ist nur dann sinnvoll, wenn alle Beteiligten auf die gleichen Ressourcen angewiesen sind und davon nicht genug verfügbar ist. Beim Pferd ist dies hauptsächlich Futter, Wasser und gemütliche Ruheplätze. „Dominanzspiele“ zwischen Gruppenmitglieder helfen den Pferden in Bezug auf Ressourcen klarzustellen, wer welche Rechte hat. Dies erspart unnötigen Stress und Unruhe in der Gruppe. Doch gilt diese Rangordnung nur innerhalb der Pferdegruppe und ist sogar hier tages- und situationsabhängig.

 

Aus Sicht der Pferde ist der Mensch völlig von dieser fairen Verteilung der Ressourcen und somit Rangordnung ausgeschlossen. Warum? Weil Mensch und Pferd verschiedene Lebewesen sind! Sie führen ein unterschiedliches Leben. Sie sind nicht auf die gleichen Ressourcen angewiesen. Sie brauchen sich nicht um die gleiche Ressourcen streiten. Daher ist das Aufarbeiten einer Rangordnung zwischen Pferd und Mensch irrelevant. Sie hat ganz einfach keine Berechtigung.

 

Kurz gesagt: Dein Pferd weiss, dass du ein Mensch bist und kein Pferd, somit bist du keine Konkurrenz für ihn und aus seiner Sicht sind "Dominanzspielen" mit dir sinnlos und irrelevant.

 

Beißt dich dein Pferd, wenn du es beim Essen störst, rennt es dir davon, wenn du es mit dem Strick führst oder scheint es gar durch dich hindurch laufen zu wollen, hat dies nichts mit Rangordnung zu tun, sondern mit einem Mangel an Respekt und Vertrauen.

 

Versuchst du dein Pferd in diesem Fall zu betrafen oder dominieren, wirst du das Problem nur oberflächig lösen, wenn überhaupt… Zeige ihm stattdessen, dass du vertrauenswürdig bist, dass es sich voll und ganz auf dich verlassen kannst, dass du dich um dein Pferd kümmerst. Das Vertrauen deines Pferdes gewinnst du, indem du auf dein Pferd eingehst, ihm Ruhe, Gelassenheit und Halt bietest und dich auch in brenzligen Situationen als zuverlässig zeigst. Und das immer wieder.

 

Der zweite Schritt ist deinem Pferd Respekt vor dem Menschen beizubringen. Dies ist eine direkte Folge des Vertrauens, sollte aber zusätzlich mit Bodenarbeit ausgebaut werden. Verschiedene Übungen aus der Bodenarbeiten helfen dir deinem Pferd zu zeigen, was es bedeutet den Menschen zu respektieren und auch als Pferd vom Menschen respektiert zu werden. Ein absolutes MUSS ist der Respekt der jeweiligen Individualdistanz (Abstand zwischen dir und deinem Pferd). Dein Pferd soll lernen deine Individualdistanz nicht zu überschreiten sowie du auch lernst die deines Pferdes zu erkennen. Das ist die Basis von Respekt.

 

 

Mehr dazu in meinem eLearning „Was dein Pferd wirklich braucht – tiefes Vertrauen“ (Link) sowie im eLearning „Respekt zwischen Pferd und Mensch“ (wird demnächst fertiggestellt).

 

 

 

 

3/01/2018 - Das neue Erdzeitalter hat begonnen…

Das Wasserelement hat uns die 10 letzten Jahre begleitet. Seine Energie brachte verborgene Emotionen zum Vorschein, viele Tränen sind geflossen und für manche war es eine herausfordernde Zeit.

Unsere Haustiere haben diesen Prozess verstärkt. Sie haben uns intensiv unseren eigenen Schatten gespiegelt. Was sie damit bewirken wollten? Dass du nach Innen schaust, dich von alten Prägungen befreist und folglich immer mehr in deine Essenz vordringst.

Nun hat die Zeit des Elements Erde begonnen. Seine Kraft hilft dir, in die Aktion zu kommen, Wünsche zu manifestieren und dich selbst zu verwirklichen. Bringe dein wahres Selbst zum Strahlen – es ist genau die richtige Zeit dafür. Lasse dich dabei von der Natur und den Tieren unterstützen.

Dein Haustier wird dir zeigen, was es bedeutet, wahrhaftig zu leben, das Leben in allen Facetten auszukosten und vor allem dein Leben selbst in die Hand zu nehmen. In Kontakt mit der Natur wirst du dich leichter als bisher in dich verwurzeln können und somit Zugang zu deinen verborgenen Kräften finden. Genau jene Kräfte, die du brauchst, um dich zu verwirklichen.

Es ist der Moment gekommen, deinen eigenen Weg zu gehen. Dein Tier hält dich auf deiner Bahn und ist stets an deiner Seite.

 

 

 

 

1/01/2018 - Du bist Teil der Natur und sie nährt dich

 

Schönheit, Frieden, Gesundheit, Freude, Fülle, Vertrauen, … alles wonach du dich sehnst gibt es in der Natur. Auch du bist Teil der Natur. Somit sind all diese Eigenschaften auch Teil von dir selbst. Sie sind in dir. Du musst sie nur zum Ausdruck bringen. Noch richtiger ist, dass du ihren Ausdruck bloss zulassen brauchst.

 

Verbinde dich intensiv mit der Natur und du verbindest dich automatisch mit dir. Betrachte die Wunder der Natur und erkenne das Wunder das du selbst bist. Fühle die Kraft der Natur und fühle somit auch deine eigene Kraft.

 

Die Tiere, die Pflanzen, die Naturwesen, die vier Elemente, … alle sind da um dich auf deinem Weg der Selbsterkennung zu unterstützen. Frage sie um Hilfe, wenn du nicht weiter weißt, lasse dich von ihnen beraten, führen und heilen.

 

Und nochmal: alle Wunder welche du in der Natur findest sind auch in dir, denn du bist Teil der Natur. Geh deinen Weg, mache was zu tun, erkenne die Natur und das Göttliche in dir und du wirst reichlich dafür beschenkt, mit der ganzen Schönheit, Frieden, Gesundheit, Freude, Fülle, Vertrauen die in der Natur herrschen.

 

 

 

 

2017 ask clear questions and you shall get clear answers

Animals can support you in your life & everyday decisions. All you have to do is ask them for advice and listen to their answer.
 

My question today was whether classic horseback riding is still for me or not. It was hard for me to take the decision because I have always loved jumping and dressage. One part of me wanted to start it again, another part told me not to. Because I was unable to see clearly, I ask this mare to show me what’s best for me.

 

The message couldn’t be clearer: the mare’s feet were hurting her. As soon as I entered the riding place, she moved like if she was walking on eggs. Her whole body was tense. It was neither relaxing nor enjoyable, not for me and not for the horse, the complete opposite of being in the flow. And that was the horses answer: if you continue on that path, you won’t be in the flow. It will be like a rocky road.

I thanked the horse for the message and at that exact moment, she began to walk normally, and both of us enjoyed my very list ride on a riding place.

Remember: Animals are there to help you on your path. Ask them for help. Then interpret their answer. Speak it out: “Ok, you are telling me to…” Let it work on you, integrate the message and then you will see the behaviour of the horse changing again, getting more “normal”. That is a sign that you got the message. Now it is your job and responsibility to stick to it.

 

 

 

 

2017 – empathic horseback riding

 

It is not about mastering a horse, controlling each of its movements or making it surrender to your commands…

It is about the search of deep connection between two free souls, exchanging feelings, experiences and energy.

It is about letting the horse carry you through unknown worlds and you surrendering yourself, in true respect, to this untamed force of Nature.

 

 

 

 

2017 – Animal communication - Just an ordinary walk with my horse and dog:

Me: “Are you still there?”
Them joyfully: “yes daddy”
Me: ”ok great”

some seconds later:

Rio (dog) worried: “do you still love me? Pleeeeeease tell me you love me more than her”

Viona (horse) nervous: “Was that a rain drop? I think I heard a rain drop? Was it? Was it? WAS IT ????”

Rio dramatic: “I think I’m drying out. Waaaaater. I need waaater otherwise I’ll die here all alone in the forest. I cannot hold it anymore. Aarrrrggg – Oh look, a stick. Can I play with it? Yeeey”

Viona thoughtful: “So if wolves attack us. What should we do? I say we run. Or we fight back? I would love to fight back. Or run. No, fight back, no, better run. And what if a car comes, or people walking or, omg, if a bike comes after us ??? No panic! It won’t happen. – Pause – Ok let’s run now just in case there is something somewhere.”

Rio disgusted: “ierg, what was that? A snail! I stepped on a snail! Ahhhh help me! It's disgusting. My fur is all sticky now!”

Viona: “Did I already tell you that I’m hungry?”

Rio: “waaater, I need waaater. Oh look, a bug. How funny. – What do we do next?”

Viona: “just that you know: I can still run. Do you want me to show you how fast I am?”

Rio: “Didn’t you tell me there were a lot of deer out here? Where are they? I cannot find them...”

And it goes on and on and on

I’m so happy that I learned to master animal communication, and sooooo happy that I also learned to turn it off :)

Love you guys

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© Laurent Amann, DER TIERFLÜSTERER® - by BUDDHA PUBLIC RELATIONS